Pierre
der kleine
Oenologe








  Inhalt

Einleitung
Qualitätsstufen
Weinklassifizierung
Das Weinetikett

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Das Weinetikett

Das Erste was man von dem Wein im Regal sieht, ist sein Etikett. Es kann bunt, glitzernd oder auch ganz schlicht sein. Hiervon auf die Qualität des Weines zu schließen ist fast unmöglich, doch es gibt so ein paar Tricks um das Kaufrisiko einzugrenzen :

Hier zwei Beispiele :
Den muß man nicht unbedingt trinken ....
Sofern dieser Wein so um die 2.98 Euro kostet, ist's O.K. , ansonsten verspricht das Etikett mehr als der Wein halten kann.
  • Es ist ein ganz normaler französischer Tafelwein. (obwohl man auch bei einem A.C. Wein reinfallen kann!)
  • Er ist von/durch irgendjemand irgendwo abgefüllt worden, und das ist , bis auf wenige Ausnahmen ( Bourgogne Weine) kein gutes Zeichen.
  • Gute Rotweine haben einen meist höheren Alkoholgehalt (12..13%).
Damit verspricht's ein guter Abend zu werden...
Bei diesem Wein sieht's anders aus: Diesen kann man , bei einem vernünftigen Preis, fast bedenkenlos kaufen. Hier die hilfreichen Etiketten Info's :
  • Es ist ein offizielle Klassifizierung angegeben. Aber einen hoch klassifizierten Wein ( Grand Cru, Cru Classé..) wird man kaum unter 20 Euro bekommen. Für "normale" A.C. Weine ist ein Preis so um die 5-6 Euro angemessen, darunter ist's Glückssache !
  • Es ist ein Wein mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung (A. C.)
  • Der Wein ist auf dem Château abgefüllt. ( Bei Bourgogne Weinen nicht immer üblich !)
  • Der Châteaubesitzer traut sich seinen Namen anzugeben.
  • Der Alkoholgehalt weist auf eine bessere Qualität hin.

Es sei nochmal kurz erwähnt : dies sind alles nur Faustregeln, denn es gibt sehr wohl, gute Vin de Pays zu recht hohen Preisen - und auch billige, miese A.C. Weine !
Also: ein guter Wein kostet nun mal eben auch gutes Geld.


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